11 makes a Team!

Wir finden, dass der schönste Sport der Welt allen Menschen gleichermaßen zugänglich sein sollte. Jede*r, die oder der Lust hat mitzuspielen, sollte Teil des Teams sein dürfen. Das gilt hier genauso wie in Ghana. Es braucht vergleichbar weniges: Ein Feld, zwei Tore, einen Ball. Und Fußballschuhe. Letztere sind jedoch gerade in ländlichen Gegenden Ghanas schwer zu bekommen.

Sportgeschäfte gibt es allenfalls in den Großstädten wie Accra, der Hauptstadt, die von unserer Base in Busua eine 6-stündige Busfahrt entfernt ist. Außerdem kann ein Großteil der jungen Einheimischen sich schlichtweg keine Schuhe leisten. Erst recht, seit COVID die Region gebeutelt hat und Touristen ausbleiben. Da muss der Fußball erstmal hinten angestellt werden, und das, obwohl das Herz der jungen Leute für den Sport schlägt.

Die Begeisterung, wenn sie im hohen Gras um Tore kämpfen, lässt sich kaum beschreiben. Der Fußball verbindet die Menschen rund um den Globus und sollte für jede*n gleichermaßen zugänglich sein. Also lasst uns die Jungs und Mädels in Ghana in diesen schweren Zeiten unterstützen und dabei helfen, dass niemand wegen fehlender Schuhe am Rand sitzen muss.

#RUNDMACHEN
#GLOBALPLAYING

Wie sollte das Equipment aussehen?

Bitte gebt nur Schuhe und Equipment ab, das noch gut in Schuss ist. Besonders benötigt werden Schuhe in Kindergrößen und den gängigen Erwachsenengrößen zwischen 38 und 44. Trikots und andere Kleidungsstücke sollten bitte gewaschen abgegeben werden.

Support der Fußball-Community
in Busua und Umgebung

Mit Sachspenden in Form von gebrauchten Fußballschuhen, Schienbeinschonern, Bällen, Trikots und sonstigen Equipment möchten wir in erster Linie Kinder und Jugendliche in Ghana dabei unterstützen, ihrer Liebe zum Fußball mit den gleichen Möglichkeiten nachgehen zu können, wie wir in Deutschland.

Wir starten mit unserer Aktion in Busua, einem kleinen Fischerort im Südwesten Ghanas. Je mehr Equipment wir sammeln, desto mehr lokale Communities können wir supporten und desto mehr Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Fußball erleichtern. In Busua werden wir von Jungs und Mädels der lokalen Organisation Teach on the Beach unterstützt, welche bedürftigen Schüler*innen in ihrem Alltag und beim Lernen unter die Arme greift. So können wir sicherstellen, permanent Ansprechpartner*innen vor Ort zu haben, die dafür sorgen, dass unsere Spenden auch wirklich ankommen und fair verteilt werden.

Infos zu Teach on the Beach gibt es unter www.teachonthebeach.org
Mehr erfahren
Vorgeplänkel ♥ Mädchen- und Frauenfußball

Ein besonderes Anliegen ist uns der Mädchen- und Frauenfußball, da dieser in Ghana noch in den Kinderschuhen steckt. Die Rolle junger Frauen in der dortigen Gesellschaft ist noch primär die der Hausfrau und Mutter, was den Mädchen bereits im jüngsten Alter beigebracht wird. Zeit für Freizeitbeschäftigungen bleibt da kaum, sodass Sport nahezu ausschließlich von Jungs getrieben wird.

Wollte man hieran etwas ändern und auch Mädchen die Möglichkeit geben, sich auf dem Fußballplatz auszutoben, wäre es nicht damit getan, sie mit Schuhen und Bällen zu versorgen. Deshalb kooperieren wir vor Ort mit der Organisation Sabisoccer Academy des Trainers der ghanaischen U20 Frauen-Nationalmannschaft “Black Princesses”, Robert Sackey, die einerseits versucht, Mädchen für den Fußball zu begeistern und andererseits talentierte Spielerinnen durch professionelle Strukturen bis hin zu Stipendien gezielt fördert.

Nähere Infos findet ihr unter:
www.sabisocceracademy.org
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Sei ein Teil des Teams – Jetzt seid ihr dran!

Schickt uns eure gebrauchten Fußballschuhe.

Bin dabei!
Wo sind wir?

Unsere Base ist in Busua, einem kleinen Fischerort in Ghana, nahe der Grenze zur Elfenbeinküste.

Unterstützer*in werden
Was geht in Ghana?

Das Land ist uns allen ein Begriff, und doch wissen nur die wenigsten wirklich etwas darüber. So zum Beispiel, dass es mit seinen von Palmen gespickten, kilometerlangen, goldenen Sandstränden ohne Probleme mit beliebten Urlaubsdestinationen wie Costa Rica oder Bali mithalten könnte.

Oder, dass es im Jahr nur wenige Tage gibt, an denen die Sonne nicht mit den Menschen um die Wette strahlt. Dank der Nähe zum Äquator fallen die Lufttemperaturen selten unter 30 Grad; das Wasser hat das ganze Jahr Badewannentemperatur. Begibt man sich auf die lange, aber auch aufregende Reise von der Hauptstadt Accra nach Busua, empfängt einen nicht nur die tropische Hitze, sondern allem voran die Herzlichkeit der Menschen. Die Älteren nicken einem ein leises „Akwaaba“ (= „Willkommen“) zu, während die Kinder laut „Hello Obruni“ (= „Fremde*r, Weiße*r“ – hier als gängiger Ausdruck für hellhäutige Besucher*innen ohne negative Konnotation) durcheinander rufen.

Hauptstadt: Accra
Einwohnerzahl: 30,95 Mio
Fläche: 238.537 km²
Wie kann ich mir Busua vorstellen?

In diesem Örtchen, wo jede*r jede*n kennt, scheint die Welt noch ein bisschen friedlicher und freudvoller zu sein – und genau dessen sind sich die Menschen hier auch sehr bewusst. Erzählen sie von Busua, ist der Vergleich mit dem Paradies nichts Seltenes.

Während die Allerkleinsten auf den Rücken ihrer Mütter und Geschwister umhergetragen werden, spielen die etwas älteren Kinder ausgelassen in den Wellen und am Strand. Wird Musik gespielt, und das ist meist irgendwo der Fall, wird auch getanzt. Essen wird grundsätzlich geteilt und selbst als Fremde*r wird man mit „you are invited“, eine höfliche Floskel, freundlich eingeladen gemeinsam aus einer großen Schüssel zu essen.

Welche Rolle spielt Fußball in Ghana und Busua?

Eins haben die meisten Teenager und jungen Erwachsenen vor Ort gemeinsam: Die ungebändigte Freude am Sport – ob Basketball, Skaten oder Surfen, wodurch Busua unter Kenner*innen zu wachsender Bekanntheit kommt. Keine dieser Sportarten findet jedoch so viel Zulauf wie der Fußball. Spaziert man den Strand entlang, passiert man immer wieder Grüppchen gemischten Alters, die sich den Ball hin und her kicken. Etwas strenger und exklusiver geht es auf dem Fußballplatz zu, der am Rande des Dorfes liegt, kurz bevor man in den Busch gelangt.

Wer ein Trikot an hat, das in irgendeiner Weise rot beinhaltet, ist in einem Team. Alle anderen bekommen ein blaues Überzieh-Trikot und stellen die gegnerische Mannschaft dar. Spielen darf nur, wer Fußballschuhe besitzt. Doch die zu bekommen, ist nicht leicht. Kaufen kann man sie, wenn, dann nur in den Großstädten und dann zu Preisen, die die wenigsten jungen Männer aufbringen können, denn die wirtschaftliche Situation ist angespannt. Insbesondere da COVID seit März 2020 die sonst zentrale Tourismusbranche quasi zum Erliegen gebracht hat. Die Schuhe, die es gibt, wurden meist von Tourist*innen mitgebracht oder zurückgelassen. Und so ist es oft schwer, überhaupt 22 Spieler zusammentrommeln zu können.

Unter jenen, die spielen können, herrscht geeinter Konsens darüber, dass mehr Schuhe benötigt werden, so dass in Zukunft niemand beim täglichen Training aufgrund fehlender Schuhe ausgeschlossen werden muss. Für viele Deutsche ist es vielleicht nur das zweite oder dritte Paar Fußballschuhe, für die Jungs in Busua hingegen, ist es die Chance einem Team anzugehören und auf dem Platz ihre Zukunftssorgen für ein paar Stunden vergessen zu können. Mit einem Schmunzeln teilen sie ihren Traum, in genau diesen Schuhen den „Obrunis“ irgendwann zeigen zu können, wie man richtig Fußball spielt.

Ein Feld, zwei Tore, ein Ball.

Fragen & Antworten

Hier findet ihr hoffentlich die Antworten auf alle eure Fragen zu Back to the Boots. Falls nicht: Schreibt uns einfach eine E-Mail und wir versuchen, eure Fragen persönlich zu beantworten.

Du kannst uns mit gebrauchten Fußballschuhen, Schienbeinschonern, Bällen, Trikots und sonstigem Equipment unterstützen, das du bei den Sammelstationen unserer Partner abgeben oder uns per Post schicken kannst. Wir suchen primär Schuhe in Kindergrößen sowie in den gängigen Erwachsenengrößen zwischen 38 und 44.


Demnächst werdet ihr uns auch mit Geldspenden unterstützen können.

Derzeit können wir aus steuerlichen Gründen noch keine Geldspenden annehmen. Wir haben jedoch beim Finanzamt bereits beantragt, dass die Gemeinnützigkeit unserer Organisation festgestellt wird. Sobald der Antrag bewilligt wurde, werden wir ein Spendenkonto einrichten, sodass ihr uns und unsere Partner*innen auch finanziell unterstützen könnt.

Wir können euch dann selbstverständlich auch Spendenquittungen ausstellen.

Um uns eure Sachspenden zukommen zu lassen, habt ihr zwei Möglichkeiten:

1. Schickt uns ein Päckchen an:

Vorgeplänkel Podcast

℅ Patrick Leiber

Zenettistraße 47

80337 München

2. oder gebt eure Spende bei einem unserer Partner ab. Eine vollständige Liste unserer Partner findest du unten auf dieser Website.

Geldspenden werden bald möglich sein. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Bitte spendet nur Sachen, die noch in einem brauchbaren Zustand sind. Kleidungsstücke sollten bitte nur gewaschen gespendet werden. Ihr könnt uns helfen, indem ihr Schuhe und Schienbeinschoner jeweils paarweise zusammenbindet oder verpackt und mit der Größe beschriftet.

Zuerst sammeln wir die Schuhe in unseren Sammelstationen und bei uns in München. Sobald wir eine ausreichende Menge gesammelt haben, buchen wir uns gemeinsam mit der Organisation Provide the Slide, die gebrauchte Surfboards nach Ghana schickt, in einen Container ein und verschiffen die Sachen nach Accra. Dort werden sie von unseren Teams von Teach on the Beach und Sabisoccer entgegengenommen und direkt an die Mädels und Jungs verteilt.

Wir lieben den Fußball und wir finden, dass alle den gleichen Zugang zum Fußball haben sollten. Die Frage, ob man sich Schuhe leisten kann oder nicht, sollte nicht darüber entscheiden, ob man beim schönsten Spiel der Welt mitspielen darf.

Unseren Podcast machen wir, weil es uns schlichtweg Spaß macht. Trotzdem hatten wir schon von Beginn an den Wunsch, dem ganzen noch einen zusätzlichen Sinn zu geben. Diese Möglichkeit sehen wir nun in dem Projekt Back to the Boots.

Die Initiative für Back to the Boots kam eigentlich nicht von uns, sondern von den Jungs und Mädels in Busua selbst.

Farina, die mit uns Vorgeplänkel Jungs Back to the Boots gegründet hat, hat im letzten Jahr mehrere Monate in Busua verbracht und die dortige Community kennengelernt. Wegen der Covid Pandemie musste sie vorzeitig abreisen. Als sie dann im Frühjahr 2021 nach Busua zurückkehrte, baten sie ihre dortigen Freund*innen um einen Gefallen, nämlich ob sie insbesondere für die Kinder im Ort gebrauchte Fußballschuhe aus Deutschland mitbringen könne. Es fehle schlichtweg am elementarsten Equipment. Erst recht, da wegen Corona keine ausländischen Tourist*innen mehr in das Städtchen kommen.

Auf der Suche nach gebrauchten Schuhen, wandte sich Farina an uns, weil sie hoffte, wir hätten selbst noch gebrauchte Schuhe im Keller. Hatten wir leider nicht. Stattdessen entstand die Idee, unsere Reichweite und unser Netzwerk über den Vorgeplänkel Podcast zu nutzen, um so viele Schuhe und Equipment zu sammeln, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche unterstützt werden können.

Wir starten mit Back to the Boots in Busua, weil die Initiative von Jungs und Mädels aus dem Ort kam. Durch Farina haben wir dort einen sehr guten Draht zur lokalen Community und bereits ansässigen und etablierten Hilfsorganisationen. Denn beim Spenden ist es wie beim Fußball: Was zählt ist auf dem Platz.

Busua soll natürlich nur ein Anfang sein. Die Jungs und Mädels in Busua träumen davon, eine Liga zu gründen, in der sie gegen Teams aus umliegenden Städten und Dörfern spielen können. Regionale Verbände und einen richtigen Spielbetrieb wie hier in Deutschland gibt es dort nämlich bisher nicht. Mit unseren Spenden möchten wir helfen, diesen Traum zu verwirklichen, weshalb wir anschließend die Communitys in den umliegenden Dörfern unterstützen möchten.

Die Verteilung eurer Spenden soll natürlich möglichst fair ablaufen. Wir wollen keine Probleme schaffen und keinen Neid erzeugen, indem einige Kinder und Jugendliche mehr von den Spenden profitieren als andere.

Wer die Hilfe am meisten benötigt, lässt sich für Außenstehende nicht beurteilen. Deshalb sind in Busua unsere Freund*innen von der Organisation Teach on the Beach für die gerechte Verteilung verantwortlich. Teach on the Beach stellt hilfsbedürftigen Kindern in Busua Bildung, Unterkunft und die Versorgung mit Essen und Kleidung zur Verfügung. Die Jungs und Mädels kennen alle Kinder im Ort und deren sozialen Hintergrund und können deshalb sehr gut beurteilen, wer was benötigt.

Ben und William von Teach on the Beach könnt ihr übrigens auch in unserem Video über den Fußball in Busua kennenlernen.

Die Verteilung der Geschlechterrollen in Ghana ist extrem patriarchalisch. Für Frauen ist häufig nur die Rolle der Hausfrau und Mutter vorgesehen, weshalb die Mädchen schon im Kindesalter stark in die Haushaltsarbeit eingebunden und früh zu „guten Müttern“ erzogen werden. Für Freizeitaktivitäten bleibt deshalb selbst bei jüngeren Mädchen kaum Zeit. Sport wird deshalb nahezu ausschließlich von Jungs betrieben. Einige Mädchen in Busua sitzen häufig am Spielfeldrand und schauen zu, trauen sich jedoch nur selten, selbst ins Spielgeschehen einzugreifen.

Um hier einen Wandel voranzutreiben, ist sehr viel mehr erforderlich, als Sachspenden. Die Mädchen müssen gestärkt und ihre Familien ermutigt werden, auch den Töchtern die Gelegenheit für Freizeit und Sport zu geben. Die Jungs auf dem Platz müssen lernen, die Mädchen mitspielen zu lassen oder den Platz auch mal ganz den Mädchen zu überlassen.

Für einen solchen gesellschaftlichen Prozess ist es nicht mit Sachspenden getan. Eine Organisation, die diesen Wandel in Ghana vorantreiben möchte, ist die Sabi Soccer Academy von Robert Sackey, dem Trainer der ghanaischen U-20 Frauen-Nationalmannschaft. Robert geht gemeinsam mit Profispielerinnen in Schulen, spricht mit Mädchen und deren Familien und versucht, diese zum Fußball zu motivieren.

Die Arbeit der Sabi Soccer Academy möchten wir mit Sachspenden unterstützen. Wenn Robert den Mädchen Schuhe und Equipment mitbringen kann, fällt immerhin eine Hürde weg, die die Kinder davon abhalten könnte, ihrem Traum vom Fußballspielen nachzugehen.

Derzeit werden in Busua selbst etwa 200 Paar Fußballschuhe (und sonstiges Equipment in entsprechender Anzahl) benötigt. Diese Zahl entspricht somit unserem ersten Spendenziel. Sobald dieses Ziel erreicht ist, möchten wir uns um die Nachbardörfer kümmern. Auch hier sorgen unsere Freund*innen von Teach on the Beach für eine faire Verteilung.

Der Grund, warum wir in erster Linie gebrauchte Schuhe spenden und nicht einfach neue Schuhe kaufen wollen, ist Nachhaltigkeit. Aus unserer Sicht wird zu viel neu gekauft und nach kürzester Zeit weggeworfen. Gerade Kinderschuhe passen meistens nur für ein paar Monate und werden danach häufig in noch einwandfreiem Zustand entsorgt. Wir finden, dass das nicht so sein sollte.

Neue Schuhe möchten wir nur in Ausnahmefällen zukaufen, beispielsweise wenn in bestimmten Größen zu wenige Schuhe gespendet wurden. Die Schuhe werden dann bei einem lokalen Sporthändler in Accra gekauft.

Ansonsten sollen Geldspenden primär für Zwecke ausgegeben werden, die den Kindern und Jugendlichen gemeinsam zugute kommen.

Bis die gespendeten Schuhe und das restlichen Equipment in Ghana ankommen, haben wir eine ganze Reihe von Kosten, zum Beispiel für den Containerplatz, Zollgebühren und Transporte in Europa und Ghana. Diese Kosten sollen zunächst durch eure Geldspenden gedeckt werden.

Verbleibendes Geld wird zunächst dafür verwendet, eventuelle Lücken bei den Sachspenden zu schließen (z.B. wenn bestimmte Schuhgrößen fehlen). Wenn wir neue Schuhe oder Equipment nachkaufen müssen, tun wir dies bei lokalen Sportgeschäften in Accra.

Sofern anschließend weiteres Geld vorhanden ist, wird dieses in Material investiert, das für die Pflege und Ausstattung des Fußballplatzes in Busua benötigt wird. Eine wichtige erste Anschaffung wäre ein Rasenmäher, da die Jungs und Mädels häufig im mehr als knöchelhohen Steppengras spielen müssen. Hinter dem einen Tor beginnt direkt der Busch, in dem sich auch mal Schlangen und andere Tiere tummeln. Ein Fangzaun würde hier helfen, damit die Kids nicht jedes Mal ihre Gesundheit riskieren müssen, wenn ein Ball neben das Tor ging und aus dem Busch geholt werden muss.

Wir werden unsere jeweiligen Spendenziele und die getätigten Anschaffungen natürlich regelmäßig aktualisieren, da uns vollständige Transparenz wichtig ist. Unsere eigene Arbeit ist natürlich 100% ehrenamtlich.

Unsere Stationen und Partner

Vorbeigehen und einfach nach der Kiste fragen, oder direkt per Post schicken.

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München

Sinzenetti Bürogemeinschaft
Hinterhof ganz durch
Zenettistraße 47
80337 München

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Freiburg

 5 Senses Coffee Wiesentalstraße 22 
79166 Freiburg

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